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Immobilienbewertung

Mit System zum Bestpreis

Unsere 3 Möglichkeiten der Immobilienbewertung:

1. Online-Rechner für die erste Einschätzung

Ihnen genügt fürs Erste eine schnelle Einschätzung des aktuellen Verkaufswerts Ihres Hauses/ Ihrer Wohnung? Dann geben Sie einfach Ihre Eckdaten in unseren kostenfreien Online-Rechner ein. Unser Online Bewertungstool ermittelt auf Basis unserer Daten für Immobilienpreise in der Region Stuttgart in kürzester Zeit einen guten Anhaltspunkt. So können Sie Ihre Immobilie ganz einfach kostenlos bewerten lassen.

2. Persönliche Einschätzung vom ImmobilienPartner Experten

Sie möchten einen sehr exakten Wert erfahren, der später auch im Markt als Verkaufspreis realistisch ist? Dann nutzen Sie unseren kostenfreien Expertenservice: Unter Einbeziehung von Daten zum Stuttgarter Markt ermitteln wir persönlich vor Ort, oder anhand Ihres Bildmaterials, eine präzise Werteinschätzung.

3. Wertermittlung durch Gutachter

Sie brauchen ein zertifiziertes rechtssicheres oder statisches Gutachten? Hier können Sie sich beruhigt auf einen der spezialisierten Immobilien-Sachverständigen aus unserem bewährten Partnernetzwerk verlassen. Bei folgenden Fällen kann es Sinn machen, einen anerkannten Gutachter schätzen zu lassen, z.B.:

  • Scheidung, wenn verlässliche Vermögensverhältnisse dargelegt werden müssen
  • Erbengemeinschaft
  • Immobilienbewertung in Streitfällen vor Gericht

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Die Bewertung einer Immobilie beinhaltet viele Faktoren

Sie möchten Ihr Haus natürlich zum bestmöglichen Preis verkaufen: Hier hilft Ihnen die Expertise eines renommierten Stuttgarter Maklerbüros. Wir kennen unsere liebenswerte Heimatregion wie unsere Westentasche, verfügen über ausgezeichnete Ortskenntnisse und ein bewährtes lokales Netzwerk. Gekoppelt mit dem Wissen um die tagesaktuelle Angebots- und Nachfragesituation in und um Stuttgart, garantieren wir Ihnen eine seriöse Wertermittlung Ihres Hauses: Realistisch, kostenfrei und gerne kurzfristig.

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Welche Faktoren müssen berücksichtigt werden?

Ihr Haus ist einzigartig, deswegen bewerten unsere Experten den erzielbaren Verkaufspreis auf Basis aller relevanten Faktoren: Zustand, Größe, Ausstattung, Mikro- und Makrolage sowie Besonderheiten wie Wohnrecht oder Erbpacht. Die aktuelle und zukünftige Mietsituation Ihres Hauses sowie die Nachfrage nach Ihrem speziellen Haustyp fließen ebenso in unsere Wertermittlung ein, wie der aktuelle Markttrend in der Region Stuttgart und in deutschlandweit vergleichbaren Städten.

Die Lage hat zentralen Einfluss auf den Immobilienwert

Auf die Frage, was am Allerwichtigsten für den Wert eines Hauses ist, kommt immer dieselbe Antwort: Lage, Lage, Lage. Das stimmt. Darum bewerten wir auch die Ausrichtung von Haus und Grundstück, den Ausblick, Zufahrt und Parkplatzsituation. Sind Schulen, Kitas und Geschäfte für den täglichen Bedarf in Fußnähe? Gibt es medizinische, kulturelle und Freizeiteinrichtungen? Wie weit ist es zum Stadtzentrum, bzw. Ortskern und zu öffentlichen Verkehrsmitteln? Wie sind sozialer Status und Altersstruktur der Nachbarschaft? Wie sind Charakter der Nachbargebäude, Bebauungsdichte, Lärmbelastung und Luftemission?

Das sagen unsere Kunden:

Immobilienbewertung Stuttgart - Rezension von Andreas und Diana K.

Andreas und Diana K.

„Man fühlt sich bestens aufgehoben bei den Experten von ImmobilienPartner. Sehr engagiert, transparent und handeln immer im Interesse des Kunden.“

Immobilienbewertung Stuttgart - Rezension von Heike R.

Heike R.

„Der Verkauf kann wirklich kompliziert und zeitfressend sein. Aber ImmobilienPartner nimmt einem alles ab. Wirklich klasse!“

Immobilienbewertung Stuttgart - Rezension von Arvid H.

Arvid H.

„Wer ein Haus verkaufen muss, sollte ImmobilienPartner nutzen. Sie sind absolut spezialisiert.“

Leonhard H.

Leonhard H.

„ImmobilienPartner bietet einen tollen Service, kann man wirklich ohne Vorbehalte empfehlen.“

Alexandra H.

Alexandra H.

„Immer ansprechbar, sehr persönlich und schnelle Reaktion.“

Falko M.

Falko M.

„Eine sehr positive Überraschung in der eher undurchschaubaren Maklerbranche.“

Wie funktioniert eine gute Wertermittlung?

Wissen Sie, wie Immobilienwerte ermittelt werden? Ob einfach nur geschätzt, oder gerechnet wird? Und was als Grundlage dient? Tatsächlich gibt es für die Bewertung von Immobilien 3 Wertermittlungsverfahren, deren Richtlinien im Baugesetzbuch (BauGB) und in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) klar geregelt sind.

Bitte beachten Sie, dass die Bewertungsmethoden oft auf Daten der Vergangenheit beruhen, wie z.B. das Ertragswertverfahren. Das bedeutet für Sie, dass sich der aktuelle und zukünftige Wert Ihres Hauses anders darstellt, als wenn aktuelle Daten und Trends berücksichtigt würden. Momentan werden Immobilien teilweise zu deutlich höheren Preisen verkauft als eine Ermittlung auf dem Papier prognostizieren würde. Die Methoden sind Ihnen zu ungenau? Dann bieten wir Ihnen gerne die kostenfreie Wertermittlung vor Ort durch unsere Experten an: Diese kennen sowohl sämtliche Bewertungskriterien als auch die aktuellen Trends des Stuttgarter Marktes.

Je nach Bedarf Ihrer Wertermittlung erstellen wir für Sie gerne eine detaillierte Einschätzung über den aktuellen Marktpreis Ihrer Immobilie.

Alternativ bieten wir Ihnen in einem ersten Schritt auch ein Kurzgutachten in Form der Marktpreiseinschätzung an. Welche Immobilienbewertung die für Sie sinnvollste ist, besprechen wir am besten persönlich.

Immobilienbewertung Stuttgart

Die drei Rechenarten der Wertermittlung 

Verkehrswertberechnung

Der Verkehrswert (=Marktwert) bezeichnet den Wert einer Immobilie zu einem bestimmten Zeitpunkt. Dieser Wertermittlungsstichtag kann gegenwärtig sein oder in der Vergangenheit liegen. Für die Einschätzung gibt es in Deutschland grundsätzlich drei Vorgehensweisen: Das Vergleichswertverfahren, das Sachwertverfahren und das Ertragswertverfahren. Klingt kompliziert? Keine Sorge, wir erklären Ihnen die unterschiedlichen Anwendungsgebiete. 

Der Vergleichswert für Eigentumswohnungen

Das Vergleichswertverfahren wird i.d.R. bei Quadratmeterpreisen für unbebaute Grundstücke und Eigentumswohnungen angewendet. Der Vergleichspreis leitet sich ab vom bezahlten Kaufpreis eines vergleichbaren Immobilienobjekts. Vergleichbar sind z.B. der Bodenrichtwert oder der Quadratmeterpreis einer Eigentumswohnung. Der Vergleichswert wird aus einer realistischen Anzahl von Vergleichspreisen ermittelt und an Objektlage, Größe und Zustand sowie die aktuelle Marktsituation angepasst. Nicht durchgeführte Instandhaltungsmaßnahmen, Reparaturen oder nötige Anpassungen an gesetzliche Auflagen mindern den Verkehrswert der Immobilie.

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Der Sachwert für das Reihenhaus oder Einfamilienhaus

Für Reihenhäuser, Doppelhaushälften und Einfamilienhäuser, die Eigentümer selbst bewohnen, wird das Sachwertverfahren angewendet. Der Sachwert ergibt sich aus dem Grundstücks- oder Bodenwert und dem Bausachwert einer Immobilie. Er berücksichtigt die aktuelle Marktsituation und den Gebäudezustand. Das Sachwertverfahren ermittelt, was die Herstellung des Hauses gekostet hat bzw. aktuell kosten würde und wie der Sachwert aufgrund des Gebäudealters zum heutigen Datum gemindert werden muss. Nicht durchgeführte Renovierungsmaßnahmen, Reparaturen oder Anpassungen an gesetzliche Auflagen reduzieren den Verkehrswert zusätzlich. Manchmal sind zu bewertende Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung oder Zweifamilienhäuser Grenzfälle. Dann wird neben dem Sachwertverfahren das Ertragswertverfahren als stützendes Wertermittlungsverfahren angewendet.

Der Ertragswert für das Mehrfamilienhaus

Wenn der Eigentümer eines Mehrfamilienhauses Mieteinnahmen erwirtschaftet wird das Ertragswertverfahren angewendet. Die Wertermittlung basiert auf den Mieteinnahmen sowie der Restnutzungsdauer der Immobilie. Relevant ist dabei nicht der aktuelle Mietertrag, sondern die marktüblich erzielbare Miete – die über oder unter dem im Mietvertrag festgeschriebenen Mietzins liegen kann. So wird also der Ertrag ermittelt, den die Immobilie bis zum Zeitpunkt ihres wirtschaftlichen Verfalls einbringt. Immobilienspezifische Risiken wie Mietrückstände oder Mietausfall durch Leerstand werden mitberücksichtigt. Der Grundstückswert dagegen wird nur insoweit berücksichtigt, als dass er für die Erwirtschaftung der Mieten des auf ihm stehenden Gebäudes notwendig ist.

Wenn Sie sich bei der Wahl des für Ihre Immobilie richtigen Verfahrens unsicher fühlen, beraten wir Sie sehr gerne und natürlich kostenfrei.

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